Massentourismus

Der Massentourismus steht vor dem Aus

Der Massentourismus und ein „Urlaub wie aus dem Katalog – einen Strand fast für sich allein, kein Anstehen bei den Sehenswürdigkeiten, kein Gedränge am Hotelbuffet!“ schließen sich gegenseitig aus, solange die Reisen für jedermann erschwinglich sind. Die Möglichkeit, dem Massentourismus einen Riegel vorzuschieben, bieten seit über einem Jahr drastische Reisebeschränkungen. „Corona macht es möglich“, sagt der SWR. Das ist nicht richtig, denn es sind Politiker, die es möglich machen, deren Coronapolitik, und kein Virus. Die wenigen Touristen, die derzeit verreisen und traumhafte Bedingungen vorfinden, bedeutet für Hunderttausende der Tourismusbranche und für Einheimische den Verlust ihrer Existenz.

SWR Fernsehen stellt in seiner Doku-Serie die Frage: „Vertreibung aus dem Urlaubsparadies – Steht der Massentourismus vor dem Aus?“ (19.05.2021). Die Antwort, wie die Zukunft unserer Urlaubsparadiese aussehen wird, ist in der Doku zu finden. Es zeichne sich bereits jetzt ab, dass die Preise erst einmal anziehen werden. „Und vielleicht haben einige Urlaubsziele die Chance, künftig auf ein nachhalthaltigeres Reisen zu setzen.“

Die Urlaubskosten, inklusive für Impfnachweise, Tests und Quarantäne, werden zukünftig nur noch für diejenigen erschwinglich sein, die einen sicheren Arbeitsplatz haben und genügend Geld, solange ihnen nicht durch eine Währungsreform ihr Erspartes genommen wird.

Zukünftiges Reisen soll außerdem „nachhaltig“ sein. Nachhaltigkeit gibt es nicht umsonst. „Nachhaltigkeit darf auch etwas kosten“.

Titelbild: Free-Photos, pixabay

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