Einmal im Leben zieht es jeden nach Singapur

Auf einer Reise nach Asien kommt man an der südostasiatischen Metropole Singapur kaum vorbei. Ob als kurzer Zwischenstopp, oder auch für einen längeren Aufenthalt: Singapur ist abwechslungsreich und trendy.  Lassen Sie sich von Singapurs strengem, effizientem und konservativem Ruf nicht beeindrucken, dass es eine langweilige Stadt ist. die Stadt ist voller  faszinierender und vielfältiger Nationen, Farben und Kontraste. Neben Luxus, Sauberkeit und Verboten ist die Stadt auch für ihre ausgezeichnete Küche und als fabelhaftes Shoppingparadies bekannt.

Einmal im Leben zieht es jeden nach Singapur

Singapur
sasint, pixabay

Singapur gilt als eine der vielfältigsten Städte der Welt und als eine Metropole der Extraklasse. Die Lebenshaltungskosten sind im  Unterschied zu anderen asiatischen Ländern sehr hoch. Die Preise sind selbst für den ein oder anderen Europäer kaum bezahlbar. Aber der kleinste Stadtstaat Südostasiens ist modern und trendy und zieht  jährlich Millionen Touristen an.

Die rund 5,6 Millionen Singapurs verteilen sich auf 61 Inseln. Flächenmäßig ist die Megacity sogar kleiner als Berlin. Übersetzt heißt Singapur „Löwenstadt“. Das Wahrzeichen der Stadt, Merlion, ist ein Mischwesen aus Meerjungfrau (Mermaid) und Löwe (Lion).

Singapur ist ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen und Ethnien. Demzufolge kennt der Stadtstaat vier Amtssprachen: Chinesisch, Englisch, Malaiisch und Tamil. Im Geschäftsleben und als Verkehrssprache wird vor allem Englisch gebraucht. Die Regierung legt sehr viel Wert auf ein gutes Zusammenleben der Kulturen. In den großen Wohnblocks der Stadt darf immer nur eine bestimmte Anzahl an Menschen einer Ethnie wohnen.

Die Stadt verfügt über eine sehr moderne Infrastruktur. Das schnellste Fortbewegungsmittel ist der Singapore Mass Rapid Transit (SMRT), der euch innerhalb kürzester Zeit zu den wichtigsten Orten der Stadt sowie zum Flughafen bringt.

Einige Singapur Reisetipps: 

Bus oder der MRT (U-Bahn)

Mit dem Bus oder der MRT (U-Bahn) geht es knapp 20 Kilometer in die Stadt. Der Preis beträgt etwa 2-3 Singapur Dollar. Von hier aus ist man innerhalb weniger Kilometer an allen wichtigen Orten der Stadt. Die Stadt verfügt über eine sehr moderne Infrastruktur. Das schnellste Fortbewegungsmittel ist der Singapore Mass Rapid Transit (SMRT), der euch innerhalb kürzester Zeit zu den wichtigsten Orten der Stadt sowie zum Flughafen bringt. 

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Persönlicher Tipp. Singapur unbedingt zu Fuß erkunden. Erst zu Fuß lassen sich die Dimensionen und die Strukturen der Stadt wirklich erkennen. Sehenswertes gibt es an jeder Ecke. Nicht von der Größe der Stadt einschüchtern oder vom Bus- und Metrosystem verführen lassen. Und man wird feststellen: Die Stadt ist kleiner als man denkt

Einreise

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Reise nach Singapur kein Visum. Es reicht ein Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Bei der Einreise erhalten Deutsche eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu 90 Tage. Seit April 2016 wird außerdem der Fingerabdruck bei der Einreise gespeichert.

Zigaretten und Alkohol dürfen nur nach Anmeldung und der Bezahlung einer gesonderten Steuer eingeführt werden. Die Anmeldung gibt es direkt am Flughafen.

Anreise

Ab Deutschland fliegt Singapore Airlines zweimal täglich von Frankfurt a.M., einmal täglich von München und dreimal wöchentlich von Düsseldorf nonstop nach Singapur. Hin- und Rückflug ab 699 € inkl. aller Steuern und Gebühren (Stand 12/2017).

Währung

In Singapur zahlt man mit Singapur-Dollar. Sie können fast überall auch kleine Beträge mit Kreditkarte bezahlen. In der ganzen Stadt gibt es Geldautomaten, an denen man mit der Kreditkarte (und meistens auch mit EC-Karte) Singapur-Dollar abheben kann. Es empfiehlt sich dennoch,  etwas Bargeld zum Beispiel für kleine Straßenstände bereit zu halten.

Sprache

Die offiziellen Sprachen von Singapur sind Malaiisch, Englisch, Chinesisch sowie Tamil. Da Singapur lange Zeit eine britische Kronkolonie war, spricht quasi jeder Englisch. Vor allem im Geschäftsleben und auch im Alltag dominiert Englisch. Singapur hat gleich vier Amtssprachen: Tamil, Chinesisch, Malaiisch und Englisch.

Reisezeit und Klima

Jahreszeiten wie in Europa gibt es in Singapur nicht. Die Temperaturen schwanken das ganze Jahr über zwischen 26 und 28 Grad. Das Klima ist aufgrund der nahen Lage zum Äquator immer tropisch-feucht. Die trockenere Phase zwischen März und September wird gerne als Hauptreisezeit bezeichnet, aber prinzipiell muss jeden Monat mit Regen gerechnet werden. Singapur liegt fast genau am Äquator, das tropisch heiße Klima solltet ihr nicht unterschätzen. Eine Regenzeit, wie in anderen südostasiatischen Ländern, gibt es nicht.

Kleidung

Beim Besuch von Moscheen und Tempeln sollte man auf angemessene Kleidung achten. Vor dem Betreten auch unbedingt daran denken, die Schuhe auszuziehen! Ansonsten hat man mit kurzer Kleidung in Singapur keine Probleme.

Shopping

Singapur ist das Shoppingparadies schlechthin. Nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische lieben das Einkaufen. Sie finden hier jede große Marke. Hinzu kommen kleine Schatztruhen wie zum Beispiel die bezaubernden Shops in der Haji Lane. Lokale Designer haben sich hier niedergelassen und dem Viertel ihren Stempel aufgedrückt. Ein Paradies für alle, die stöbern und sich inspirieren lassen möchten.

Strikte Gesetze

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Jedes Mal, wenn Sie in ein fremdes Land reisen, müssen Sie sich über die lokale Kultur, Bräuche und Gesetze informieren, um sicherzustellen, dass Sie eine reibungslose Reise haben. Singapur gilt mehr als die meisten Orte in Asien als moderner, kommerzieller, kosmopolitischer Stadtstaat.aber dennoch gibt jedoch ein paar Regeln und Tabus, die Sie beachten sollten, damit sie niemanden beleidigen oder schlimmer noch, mit rechtlichen Problemen zu tun bekommen. 

Singapur ist bekannt für seine vielen Verbote und Strafen. Tatsächlich finden Sie so einige Verbotsschilder in der Stadt. Tatsächlich ist Singapur eine sehr saubere Stadt. Geldstrafen drohen schon bei einem achtlos hingeworfenen Papierschnipsel.

Hier sind 15 Dinge, die man in Singapur NICHT tun sollte

Kaugummikauen. Das wohl bekannteste Verbot in Singapur ist das Kaugummikauen. Tatsächlich darf man in der Öffentlichkeit nur Kaugummi kaufen, wenn man ein Rezept vorm Arzt vorweisen kann. Doch wurde das Kaugummiverbot etwas gelockert, das Einführen von Kaugummis für den privaten Gebrauch ist erlaubt. Auf die Straße spucken sollte man die Kaugummis aber auf keinen Fall!

Rauchen. In Singapur herrscht ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln, Restaurants und Bars. Rauchen ist nur in gekennzeichneten Zonen erlaubt. Bei Verstoß kann es auch hier zu hohen Geldstrafen von $ 200 kommen. Und lassen Sie auf keinen Fall das Filterstück fallen, oder Sie können zusätzlich auch für den Abfallbestraft werden.Zudem dürfen maximal 17 Zigaretten eingeführt werden. Diese werden bei der Einreise einzeln gestempelt (sic!). Wird man in Singapur beim Rauchen einer Zigarrette ohne Stempel erwischt, kann es also teuer werden. Besser also die Zigarretten in Singapur kaufen. Diese sind etwas teurer als bei uns (Packung derzeit ca. 7 €).  Ja, in Singapur nehmen sie „gum control“ ernst. Am besten ist es, den Knoblauchatem mit einer Minze zu unterdrücken. 

Essen & Trinken. Nicht nur das Rauchen, sondern auch essen und trinken ist in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Bahnsteigen strengstens verboten.

Drogen. Schon die kleinste Menge von Drogen, ob Herstellung, Besitz, Ein- oder Ausfuhr, kann in Singapur hohe Haftstrafen – oder sogar die Todesstrafe – zur Folge haben. Anti-Drogen-Gesetze sind in diesem Teil Asiens besonders streng. Sogar ausländische Staatsangehörige wurden wegen Drogendelikten hingerichtet. Was Ihnen jedoch möglicherweise nicht bewusst ist, ist, dass Sie in Schwierigkeiten geraten können, wenn Sie in Singapur die Einnahme von Drogen festgestellt, selbst wenn Sie sie eingenommen haben, bevor Sie das Land betreten haben. Das mag unverschämt erscheinen, aber Singapur ist stolz auf seine harte Haltung. Diese harten Strafen haben Singapur zu einem der wenigen Länder gemacht, die nicht durch einen ernsthaften Drogenhandel oder Drogenkonsum gefährdet sind. Mit einer der niedrigsten Rate des Drogenmissbrauchs weltweit, erwarten Sie nicht, dass sich Singapurs Gesetze zu diesem Thema bald entspannen werden.

Toilettenbenutzung. Es gilt bürgerliche Pflicht, die Beweise nach der Benutzung der Toilette wegzuspülen. Singapur nimmt einen hinterlassenen Doody sehr ernst. Sie können mit $ 150 für dieses Vergehen bestraft werden, wenn Sie bei einer der zufälligen Stichproben ertappt werden.  Ja, sie haben zufällige Stichproben dafür. Vielleicht glauben Sie, dass dies eine übertriebene Beschränkung der persönlichen Freiheit ist, aber Sie müssen zugeben, dass eine frische Toilettenschüssel in einer öffentlichen Toilette irgendwie netter ist.

Nacktheit. Nacktheit ist ein weiteres No-Go in Singapur. Das gilt sogar für die Privatsphäre im  eigenen Heim und sogar für das Ansehen von Pornofilmen. Ein Gesetz ist seit 1996 in Kraft und kann zu einer Geldstrafe von bis zu 2000 US-Dollar oder bis zu 3 Monaten Gefängnis führen. Schließen Sie Ihre Vorhänge, so dass es nicht möglich ist, Sie in der Öffentlichkeit zu sehen.

Müllpflicht. Wie das oben erwähnte Kaugummiverbot ist auch die Abfallbeseitigung jeglicher Art (inklusive Spucken) in Singapur mehr als nur verpönt. Es ist eine Beleidigung, die zu einer Strafe von 1000 $ führen kann. Sie können auch zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt werden, höchstwahrscheinlich zu einer Art Müllpflicht. Sie denken vielleicht, dass dieses strenge Gesetz ein Unsinn ist, aber verschwenden Sie nicht ihre Zeit und machen Sie sich darüber keine Sorgen.

Zeigen Sie Ihre Füße nicht. Dies ist eher eine Art Etikette als ein Gesetz. Viele asiatische Leute halten Füße für schmutzig. Es gilt als beleidigend, anderen Menschen die Zehen oder die Unterseite der Füße zu zeigen. Auch das Klopfen eines Menschen auf den Kopf wird in Singapur nicht geschätzt, da der Kopf als heilig gilt.

Führen Sie keine Diskussion über Religion oder Politik. Religion kann in Singapur ein heikles Thema sein und könnte als beleidigend betrachtet werden. Im Allgemeinen herrscht in dieser Gesellschaft ein hohes Maß an religiöser Toleranz und rassistischer Harmonie. Es ist ein Konglomerat aus 76% chinesischen, 15% malaiischen und 6% indischen Kulturen, die scheinbar ohne viel Spannung nebeneinander existieren. Allerdings ist es ein Fauxpas, sich zu erhitzen, wütend zu werden oder seine Stimme mit Emotionen zu erheben. Daher ist es am besten, Diskussionen über Religion oder Politik zu vermeiden, es sei denn, Sie wissen, dass Sie cool  bleiben können. Höfliche, respektvolle Gespräche mögen toleriert werden, aber drängen Sie nicht darauf.

Nehmen Sie keine Taxis. Beachten Sie diesen Insider-Ratschlag. Er ist keine harte Regel, aber warum sollten Sie ein teures Taxi nehmen, wenn das öffentliche Verkehrssystem in Singapur eines der effizientesten der Welt ist? Das MRT (Mass Rapid Transit) -System ist eine schnelle und bequeme Art, um durch die Stadt zu fahren, und die meisten Hauptattraktionen sind nur wenige Gehminuten von einem Bahnhof entfernt. Das umfangreiche Busnetz ist eine weitere Option. Mit klimatisierten Doppeldeckern ist dies eine schöne Möglichkeit, dorthin zu gelangen, wo Sie hingehen. Der Singapore Tourist Pass macht es bequem und erschwinglich, mit unbegrenzten täglichen Fahrten zu fahren.

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Machen Sie keinen Snack auf dem MRT (Mass Rapid Transit). Singapore MRT ist seit 1987 offiziell eine Zone „kein Essen oder Trinken“. Geldbußen können für den Mut zuzubeißen bis zu 500 Dollar betragen. Auch wenn die meisten Einheimischen denken, dass dies zu weit führt, sollten Sie diese Regel besser auf die Liste der Dinge setzen, die in Singapur nicht getan werden sollten. Denken Sie nicht einmal daran, einen Durian mit in den Zug zu bringen, auch wenn Sie nicht vorhaben, ihn zu essen. Diese stinkenden südostasiatischen Früchte sind aus gutem Grund auf dem MRT verboten.

Verbinden Sie sich nicht mit ungesichertem WLAN. Überprüfen Sie besser, ob Ihre „Auto-Discovery“ -Einstellung in Singapur deaktiviert ist. In ein ungesichertes WiFi-Netzwerk einzugreifen, wird unter dem Computermissbrauchsgesetz als ein Verbrechen betrachtet, das fast wie Hacking bewertet wird. Es gibt einen Fall, in dem ein Teenager zu drei Jahren verurteilt wurde, weil er sich mit dem Netzwerk seines Nachbarn verbunden hatte. Möchten Sie Ihren Facebook-Feed überprüfen? Suchen Sie ein sicheres Netzwerk und verwenden Sie das Passwort.

Kein Trinkgeld. In Singapur ist das Trinkgeld keine übliche kulturelle Praxis, daher müssen Sie keine zusätzlichen Münzen für Ihren Kellner hinterlegen. Eine Servicegebühr kann in einigen Einrichtungen zu Ihrer Rechnung hinzugefügt werden, aber es ist keine weit verbreitete Praxis.

Vorsicht bei Geschenken. Mit einem Geschenk können Sie leicht ein kulturelles Minenfeld betreten. Sie sollten vielleicht ein wenig nachforschen, bevor Sie ein Geschenk für einen Singapurer einpacken. Zunächst, wickeln Sie ein Geschenk niemals in Weiß ein, weil das Trauer symbolisiert. Schenken Sie keine Uhren, Taschentücher oder Blumen, da diese Gegenstände mit chinesischen Beerdigungen verbunden werden. Geben Sie keinem muslimischen, malaysischen oder indischen Singapurer Alkohol oder Schweinsleder/Lederwaren. Überreichen Sie kein Geschenk mit der linken Hand. Verwenden Sie beide Hände oder Ihre rechte, um das Geschenk zu übergeben. Geschenke werden normalerweise beim Abschied ausgetauscht, nicht bei der Begrüßung, und es ist nicht üblich, Geschenke vor dem Geber zu öffnen. Darüber hinaus ist es üblich, ein Geschenk nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal zu verweigern, bevor es gnädig und demütig angenommen wird. Wer wusste, dass Geschenke so kompliziert sein können?

Keine Spray-Malerei an einer Wand. Ja, in dieser moderne Handelsstadt werden immer wieder Straftäter zu körperlicher Bestrafung wegen Vandalismus, wie Diebstahl, Zerstörung oder Beschädigung von öffentlichem Eigentum verurteilt. Im Jahr 2010 wurde ein Schweizer beim Besprühen eines Zuges erwischt und erhielt drei Schläge mit einem Stock sowie eine fünfmonatige Gefängnisstrafe. Vergessen Sie Ihre künstlerischen Ausdrucksbedürfnisse und verzichten Sie in Singapur auf Graffiti.

Nicht mit den Fingern zeigen. Besucher in Singapur sollten wissen, dass das Zeigen eines Zeigefingers auf jemanden als unhöflich empfunden wird. Vermeiden Sie am besten auch, Zahlen mit den Fingern zu zeigen, damit Sie keine Wellen schlagen.

Ein besonderes Thema: Autos

Derzeit kommen in Singapur auf 5,6 Millionen Einwohner etwa 575.000 private Fahrzeuge. Im Vergleich zu anderen Ländern ist das zwar noch verhältnismäßig wenig – aber der Stadtstaat hat auch deutlich weniger Platz, nur 719,9 km². Nach Angaben der Verkehrsbehörde LTA sind aktuell etwa zwölf Prozent der gesamten Fläche mit Straßen bebaut. Teils werden sogar Gräber geräumt, um weiteren Platz für den Autoverkehr zu bekommen. Zum Vergleich: Anfang des Jahres 2008 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 9,95 Personenkraftwagen gezählt. Die Fläche beträgt 34.098 km², die Bevölkerung 17,84 Millionen. Die Bevölkerungsdichte in NRW beträgt 525 Einwohner pro km², in Singapur 7799 Einwohner pro km².

Aus Sorge vor einem Verkehrsinfarkt lässt der Stadtstaat Singapur keine zusätzlichen Privatautos mehr zu. Auf diese Weise sollen die Einwohner der südostasiatischen Millionenmetropole dazu gebracht werden, auf andere Fortbewegungsmittel umzusteigen. Künftig gibt es vom Staat nur noch dann die Erlaubnis für ein neues Auto, wenn zuvor ein anderer Wagen verschwindet. Der Preis für diese Zertifikate wird jeden Monat durch eine Versteigerung ermittelt. Mit Steuern, Zulassungsgebühren und dem eigentlichen Kaufpreis summieren sich die Anschaffungskosten für ein Mittelklasse-Modell schnell auf umgerechnet mehr als 65.000 Euro.

In Singapur gibt es ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, deren Benutzung verhältnismäßig preiswert ist. Zudem sind Taxis sowie Carsharing-Angebote verbreitet.

Richtig planen & sparen – Anreise & Unterkunft

Ab Düsseldorf (DUS) nach Singapur (SIN) finden 4 Flüge pro Woche statt. Die  Flugdauer beträgt 12,5 Stunden. Ein Städtetrip nach Singapur ist gar nicht so teuer, wie es von vielen behauptet wird. Wenn Sie richtig planen, können Sie viel Geld sparen. Hier finden Sie günstige Flüge finden Sie günstige Flüge und Hotels. Ein Städtetrip nach Singapur ist gar nicht so teuer, wie es von vielen behauptet wird.

Einige Tage in der Megacity sind aber auch der perfekte Einstieg für Ihre anschließende Kreuzfahrt.


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Reiseführer Singapur

Titelfoto: cegoh